Die Schweinegrippe füllt die Medien, vor allem Diskussion um die ‘leidigen’ Kosten der Impfung unserer Bevölkerung.

Die gesetzlichen Krankenkassen hatten Bundesregierung mit Nachdruck aufgefordert die etwa 1 Milliarde Euro kosten aus Steuermitteln zu finanzieren und drohten bereits mit dem Preishammer, der Anhebung der Beitragssätze der gesetzlichen Krankenversicherung. Darauf reagierte das Bundesgesundheitsministerium stets mit Ablehnung (Ulla Schmidt hat mal etwas richtig gemacht :-D ). Nun, nach langem Hick Hack, wer denn nun die Kosten übernehme, haben sich die Königskinder anscheinend endlich geeinigt.

Die öffentliche Hand (sprich wir alle) teilt sich mit den gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Schutzimpfung.

Zuerst werden die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten der Impfung vor der Schweinegrippe übernehmen, und zwar für maximal der Hälfte der Bevölkerung. Für die andere Hälfte der Bevölkerung werde die öffentliche Hand die Impfkosten tragen.

Wie zumeist stellt sich die nächste Frage: Erhöhen nun die gesetzlichen Krankenkassen die Beitragssätze wegen der Schweinegrippe-Impfung, oder der Staat die Steuern? Irgendwie muss die eine Milliarde Impfkosten ja wieder reinkommen. Ich tippe auf eine Kombination von beidem ;-)

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2 Kommentare zu „Schweinegrippe: Bund und Krankenkassen teilen sich die Impfkosten“

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