Die Ärzte zweifeln immer mehr an dem Sinn der für Ende des Jahres geplanten Impfaktion gegen die Schweinegrippe. Dies lässt der Präsident der Bundesärztekammer, Professor Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, vor kurzem in einem Interview verlautbaren. Auch die WHO rät zu einem besonnen Vorgehen in der Impfaktion. Nach Meinung der WHO sollte mit der Behandlung von der Schweinegrippe mit Tamiflu erst bei einer besonders schweren Form der Erkrankung begonnen werden. Dies widerspricht der landläufigen Meinung der Politik in Deutschland, die ja schon präventiv mit dem medikamentösen Dampfhammer droht.

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