Archiv für die Kategorie „Neues“
Irgendwie steht sie doch wieder auf wie Phoenix aus der Asche:
Ulla Schmidt wurde vom Bundesrechnungshof bestätigt, dass ihr Ausflug mit Dienstwagen inklusive persönlichen Diener Chauffeur nach Spanien doch entsprechend der Vorschriften war und der Bundeshaushalt nicht durch die kleine Exkursion in die Sonne geschädigt wurde. (mehr dazu im Spiegel)
Und die nächste <IRONIE>erfreuliche</IRONIE> Meldung bringt die Netzzeitung: Unsere verehrte Gesundheitsministerin Ulla Schmidt wird den SPD-Spitzenkanditaten Steinmeier in seinem Kompetenzteam unterstützen?!?
Na dann Mahlzeit
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Es ist vorbei mit der Herrlichkeit: Keine Anrufe mehr wegen Soja-Bohnen, Schweinehälften und Orangensaft, von qualitativ hochwertigen Diamanten als einzigartige Geldanlage ganz zu schweigen.
Am heutigen 4. August 2009 tritt das Gesetz zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung und zur Verbesserung des Verbraucherschutzes bei besonderen Vertriebsformen in Kraft und beschert allen von Cold Calls genervten Bürgern etwas mehr Ruhe.
Denn mit dem Gesetz werden Werbeanrufe bei Endverbrauchern untersagt, außer der Endverbraucher hat vorher seine ausdrückliche Einwilligung zu den Anrufen gegeben. Darüber hinaus darf die Rufnummer des Werbeanrufers nicht mehr unterdrückt werden.
Wer gegen dieses Gesetz verstößt wird mit erheblichen Geldstrafen zur Kasse gebeten. Wenn ein Unternehmen beispielsweise ohne die ausdrückliche Einwilligung einen Verbraucher anruft, so können bis zu 50.000 Euro für diesen Anruf an Strafe fällig werden. Etwas günstiger fällt die Strafe aus, wenn beispielsweise die Rufnummer unterdrückt wird. Dann sind nur 10.000 Euro fällig.
Ob und wie das nun den klassischen Versicherungsmakler betrifft steht meiner Meinung nach in den Sternen. Udo Vetter vom Law-Blog und Anwaltskollege Arne Trautmann mit dem anderen Lawblog hatten sich ja schon vor einiger Zeit mit der rechtlichen Problemstellung im Versicherungsgewerbe auseinander gesetzt.
Damit dürfte dann wohl auch die gesamte Branche des Telefonmarketings eine aussterbende Gattung sein.
Das Bundesministerium der Justiz hat neben dem Gesetzestext auch diverse Informationen auf dessen Webseite veröffentlicht.
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In der Versicherungs-Welt schlagen die Wogen hoch, wenn der Marktprimus Allianz eine Regung zeigt.
Nun möchte der Global Player Allianz seine Internet-Tochter Allianz 24 auf neue Füße stellen und dem Kind in diesem Zuge ab September diesen Jahres auch neue Kleider in Form einer neuen Firmierung verpassen.
Dieser ‘Marketing-Schachzug’ hat die Versicherungs-Medien in helle Aufregung versetzt: Die Blogger-Kollegen von versicherung-in.de berichten ziemlich ausführlich über die Hintergründe, das Versicherungsjournal schreibt, dass die Allianz 24 am Ende sei.
Auf der Webseite der Allianz24 liest sich das wiederum etwas optimistischer:
[...] dass die Marke Allianz 24 ab September nicht weitergeführt werden soll – diese Information ist missverständlich.
Richtig ist: Allianz 24 wird ab Herbst unter neuem Namen zu einer europäischen Marke. Unsere Qualität und die rasche Abwicklung – also alles, was Sie an uns schätzen – bleibt natürlich erhalten, so dass Sie weiterhin mit uns gut und sicher unterwegs sind: Sie brauchen sich um nichts zu kümmern! [...]
Was ist nun richtig?
Die Allianz 24 hat einfach zu wenig Erfolg gehabt, als dass die Versicherungsgesellschaft in dieser Form weiterbestehen könnte.
Dies bestätigt der Bericht der Financial Times Deutschland. Der bestehenden Verträge sollen von der Allianz übernommen werden, und die Marke Allianz 24 wird im Mülleimer der gescheiterten Geschäftsideen abgelegt werden.
Die Kunden der Allianz 24 müssen sich wohl auf höhere Versicherungsprämien einstellen.
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war der Urlaub. Nun hat mich der tägliche Trott wieder. Manchmal fällt der Umstieg der morgenliche Routine zum Frühstücksbuffet stolpern auf zum Bäcker laufen noch schwer, aber ich bin ja lernfähig
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So meine Lieben, es ist wieder soweit. Ich melde mich dann mal ab in den wohlverdienten und herbeigesehnten Urlaub
Bis die Tage einfach
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Das ist dann wohl der persönliche Rekord. Gestern sind hier 2580 Spam-Mails von den diversen Anbietern von günstigen Potenzpillen, seltsamen Bekanntschaften und ganz wichtig, angeblichen Grußkarten eines bisher völlig unbekannten Grußkarten-Anbieters eingetrudelt.
Echt spannend
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Nun, bisher wurden ja etwaige Fehler des behandelnden Arztes zumeist ganz nonchalant unter den Tisch gekehrt. Jetzt wurden erstmals Daten über Kunstfehler veröffentlicht.
So kommen bei 24 Prozent der Ärzte einmal im Monat Fehler bei der Behandlung der Patienten vor. Bei bis zu sieben Prozent passieren die Fehler wöchentlich.
Dies sind Zahlen einer anonymen Umfrage bei 935 niedergelassenen Ärzten.
Damit erscheint der vor kurzem durch die AOK angekündigte Ärzte-TÜV in einem anderen Licht. Bisher haben die Online-Portale zur Beurteilung der niedergelassenen Ärzte ja irgendwo im Nirvana des Internets ein trauriges Dasein gefristet. Dies dürfte sich nun mit diesen schockierenden Zahlen etwas ändern. Vor allem sind Ärzte im Licht der Öffentlichkeit auch gezwungen, zuverlässiger zu arbeiten