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Die Weltgesundheitsorganisation WHO meldet sich betreffend der Schweinegrippe-Schutzimpfung zu Wort. So sollen laut WHO sich nur die Angehörigen von Risikogruppen mit dem Grippemittel Tamiflu behandeln lassen. Zu den Risikopatienten gehören unter anderem Personen die unter chronischen Erkrankungen wie Asthma, Diabetes leiden, HIV-Patienten, Schwangere und Kinder die jünger als fünf Jahre sind.

Entgegen der öffentlichen Meinung in Deutschland (man könnte schon fast von Panikmache sprechen) soll laut der Weltgesundheitsorganisation das Grippemittel Tamiflu nicht präventiv eingesetzt werden sondern vielmehr erst dann, wenn der Krankheitsverlauf der Schweinegrippe besonders schwer ist.

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Mit dem Beschluss des Kabinetts über die Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung bei Schutzimpfungen gegen die neue Influenza A(H1N1) ist wohl dann der erste Schritt für die Massen-Schutzimpfung gegen die Schweinegrippe getan. Der Verband der Privaten Krankenversicherung erklärte sich ebenfalls bereit privat Versicherten die Kosten der Impfung zu erstatten.

Der zweite Schritt, die Impfung wird so wie es aussieht Ende September bzw. Anfang Oktober beginnen. Ab diesem Zeitpunkt wird der Impfstoff ausgeliefert. Die Einzelheiten zu der Massen-Impfung wird noch zwischen den Ländern und den gesetzlichen Krankenkassen mit sogenannten Impfvereinbarungen geregelt werden, wobei auch die Kosten von etwa 28 Euro je Schutzimpfung mit in der Impfvereinbarung festgelegt werden sollen.

Angeblich wird es trotz der erheblichen Mehrkosten für die Impfung keine Erhöhung des Beitragssatzes in der gesetzlichen Krankenversicherung kommen.

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