Artikel-Schlagworte: „Schweinegrippe“

Nun, der kleine Werbespot zur Grippe-Impfung spricht für sich selbst.

In diesem Sinne: Gesundheit und einen schönen Tag. :-D

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Hier mal die musikalische Aufarbeitung der Schweinegrippe von Dr. Clarke.

Gefunden bei Doc Blog.

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Die Ärzte zweifeln immer mehr an dem Sinn der für Ende des Jahres geplanten Impfaktion gegen die Schweinegrippe. Dies lässt der Präsident der Bundesärztekammer, Professor Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, vor kurzem in einem Interview verlautbaren. Auch die WHO rät zu einem besonnen Vorgehen in der Impfaktion. Nach Meinung der WHO sollte mit der Behandlung von der Schweinegrippe mit Tamiflu erst bei einer besonders schweren Form der Erkrankung begonnen werden. Dies widerspricht der landläufigen Meinung der Politik in Deutschland, die ja schon präventiv mit dem medikamentösen Dampfhammer droht.

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Die Weltgesundheitsorganisation WHO meldet sich betreffend der Schweinegrippe-Schutzimpfung zu Wort. So sollen laut WHO sich nur die Angehörigen von Risikogruppen mit dem Grippemittel Tamiflu behandeln lassen. Zu den Risikopatienten gehören unter anderem Personen die unter chronischen Erkrankungen wie Asthma, Diabetes leiden, HIV-Patienten, Schwangere und Kinder die jünger als fünf Jahre sind.

Entgegen der öffentlichen Meinung in Deutschland (man könnte schon fast von Panikmache sprechen) soll laut der Weltgesundheitsorganisation das Grippemittel Tamiflu nicht präventiv eingesetzt werden sondern vielmehr erst dann, wenn der Krankheitsverlauf der Schweinegrippe besonders schwer ist.

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Mit dem Beschluss des Kabinetts über die Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung bei Schutzimpfungen gegen die neue Influenza A(H1N1) ist wohl dann der erste Schritt für die Massen-Schutzimpfung gegen die Schweinegrippe getan. Der Verband der Privaten Krankenversicherung erklärte sich ebenfalls bereit privat Versicherten die Kosten der Impfung zu erstatten.

Der zweite Schritt, die Impfung wird so wie es aussieht Ende September bzw. Anfang Oktober beginnen. Ab diesem Zeitpunkt wird der Impfstoff ausgeliefert. Die Einzelheiten zu der Massen-Impfung wird noch zwischen den Ländern und den gesetzlichen Krankenkassen mit sogenannten Impfvereinbarungen geregelt werden, wobei auch die Kosten von etwa 28 Euro je Schutzimpfung mit in der Impfvereinbarung festgelegt werden sollen.

Angeblich wird es trotz der erheblichen Mehrkosten für die Impfung keine Erhöhung des Beitragssatzes in der gesetzlichen Krankenversicherung kommen.

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Die Schweinegrippe füllt die Medien, vor allem Diskussion um die ‘leidigen’ Kosten der Impfung unserer Bevölkerung.

Die gesetzlichen Krankenkassen hatten Bundesregierung mit Nachdruck aufgefordert die etwa 1 Milliarde Euro kosten aus Steuermitteln zu finanzieren und drohten bereits mit dem Preishammer, der Anhebung der Beitragssätze der gesetzlichen Krankenversicherung. Darauf reagierte das Bundesgesundheitsministerium stets mit Ablehnung (Ulla Schmidt hat mal etwas richtig gemacht :-D ). Nun, nach langem Hick Hack, wer denn nun die Kosten übernehme, haben sich die Königskinder anscheinend endlich geeinigt.

Die öffentliche Hand (sprich wir alle) teilt sich mit den gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Schutzimpfung.

Zuerst werden die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten der Impfung vor der Schweinegrippe übernehmen, und zwar für maximal der Hälfte der Bevölkerung. Für die andere Hälfte der Bevölkerung werde die öffentliche Hand die Impfkosten tragen.

Wie zumeist stellt sich die nächste Frage: Erhöhen nun die gesetzlichen Krankenkassen die Beitragssätze wegen der Schweinegrippe-Impfung, oder der Staat die Steuern? Irgendwie muss die eine Milliarde Impfkosten ja wieder reinkommen. Ich tippe auf eine Kombination von beidem ;-)

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