Artikel-Schlagworte: „Tamiflu“
Die Ärzte zweifeln immer mehr an dem Sinn der für Ende des Jahres geplanten Impfaktion gegen die Schweinegrippe. Dies lässt der Präsident der Bundesärztekammer, Professor Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, vor kurzem in einem Interview verlautbaren. Auch die WHO rät zu einem besonnen Vorgehen in der Impfaktion. Nach Meinung der WHO sollte mit der Behandlung von der Schweinegrippe mit Tamiflu erst bei einer besonders schweren Form der Erkrankung begonnen werden. Dies widerspricht der landläufigen Meinung der Politik in Deutschland, die ja schon präventiv mit dem medikamentösen Dampfhammer droht.
Verwandte Artikel
Die Weltgesundheitsorganisation WHO meldet sich betreffend der Schweinegrippe-Schutzimpfung zu Wort. So sollen laut WHO sich nur die Angehörigen von Risikogruppen mit dem Grippemittel Tamiflu behandeln lassen. Zu den Risikopatienten gehören unter anderem Personen die unter chronischen Erkrankungen wie Asthma, Diabetes leiden, HIV-Patienten, Schwangere und Kinder die jünger als fünf Jahre sind.
Entgegen der öffentlichen Meinung in Deutschland (man könnte schon fast von Panikmache sprechen) soll laut der Weltgesundheitsorganisation das Grippemittel Tamiflu nicht präventiv eingesetzt werden sondern vielmehr erst dann, wenn der Krankheitsverlauf der Schweinegrippe besonders schwer ist.